GOOD BYE, LENIN!
- Kinostart 13.02.2003
- Regie Wolfgang Becker
- Drehbuch Bernd Lichtenberg
Co-Autor:
Wolfgang Becker - Produzent Stefan Arndt
- Darsteller Daniel Brühl (Alex), Katrin Saß (Mutter), Chulpan Khamatova (Lara)
- Webseite www.79qmDDR.de
Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter (Katrin Saß), eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus...
Daten & Fakten
Geschichte wird gemacht. Nur für den 21 jährigen Alex (Daniel Brühl) geht nichts voran. Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter (Katrin Saß), eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder nach acht Monaten die Augen wieder aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Sie hat nicht miterlebt, wie West-Autos und Fast-Food-Ketten den Osten überrollen, wie Coca Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspült, wie man hastig zusammen wachsen lässt, was zusammen gehört. Erfahren darf sie von alledem nichts: Zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz, als dass sie die Aufregung überstehen könnte.
Alex ist keine Atempause gegönnt. Um seine Mutter zu retten, muss er nun auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen. Schnell stellt er fest, dass sich dieser Plan schwieriger umsetzen lässt als erwartet...
- DVD-Release 18.09.2003
- VHS-Release 18.09.2003
- Nebendarsteller Maria Simon (Ariane), Florian Lukas (Denis), Alexander Beyer (Rainer), Burghart Klaußner (Vater), Michael Gwisdek (Direktor Klapprath)
- Stab Milanka Comfort (Produktionsleitung), Richard Malbequi (Herstellungsleitung), Martin Kukula (Kamera), Wolfgang Schuhkraft (Tonmeister), Aenne Plaumann (Kostüm), Lena Lazzarotto (Maske)
- Genre Komödie
- Länge 120 min.
- Bildformat 1:1,85
- Tonformat Dolby SRD
- Produktionsjahr 2003
- Produktionsland Deutschland
- Produktionsfirmen X Filme Creative Pool
- Co-Produktion WDR, ARTE
- FSK 6
- Auszeichnungen "Blauer Engel" für den besten Europ. Film 2003
BoxOffice Germany Award mehr als 1.000 Besucher am Startwochenende
Offizieller Wettbewerbsbeitrag Filmfestspiele Berlin 2003
Deutscher Drehbuchpreis 2002
53. Deutscher Filmpreis:
"Bester Spielfilm",
"Beste Regie" (Wolfgang Becker),
"Bester Hauptdarsteller" (Daniel Brühl),
"Bester Nebendarsteller" (Florian Lukas),
"Bester Schnitt" (Peter R. Adam),
"Bestes Szenenbild" (Lothar Holler),
"Beste Musik" (Yann Tiersen).
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