Berlin ’36

  • teilen

BERLIN ’36 basiert auf der wahren Geschichte der jüdischen Hochspringerin Gretel Bergmann, die bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin als Favoritin für die Goldmedaille galt. Um einen möglichen Sieg Bergmanns jedoch zu verhindern, schicken die Nationalsozialisten Marie Ketteler , in Wahrheit ein Mann, als Konkurrentin gegen sie ins Rennen.

Unter der Regie von Kaspar Heidelbach (Das Wunder von Lengende“, „Der Untergang der Pamir“) entstand ein bewegendes, auf der wahren Geschichte um Gretel Bergmann beruhendes, Drama, das darüber hinaus die Freundschaft zwischen den beiden anfänglichen Gegnerinnen erzählt, die trotz aller Repressalien der NSDAP zusammen halten.

In den Hauptrollen überzeugen Karoline Herfurth (IM WINTER EIN JAHR, DAS PARFÜM, DER VORLESER) als Gretel Bergmann und Sebastian Urzendowsky (PINGPONG, DER FELSEN, PAUL IS DEAD, DIE FÄLSCHER, LICHTER) als Marie Ketteler. Weiterhin sind Axel Prahl (WILLENBROCK, MONDKALB, DU BIST NICHT ALLEIN) als Trainer Hans Waldmann und August Zirner (HOMO FABER, STADTGESPRÄCH, DIE APOTHEKERIN, DIE FÄLSCHER) als Gretels Vater zu sehen.

Kinostart10. September 2009

DrehbuchLothar Kurzawa, nach einer Idee von Eric Friedler

ProduzentGerhard Schmidt

RegieKaspar Heidelbach

HauptdarstellerKaroline Herfurth (Gretel Bergmann), Sebastian Urzendowsky (Marie Ketteler), August Zirner (Edwin Bergmann), Axel Prahl (Hans Waldmann)

mehr zum Film

Kommentare

Inhalt

ansehen

Im Handel