Requiem

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Anfang der 70er Jahre. Die junge Michaela Klingler (Sandra Hüller) verlässt ihr streng katholisches Elternhaus, um ein Studium zu beginnen. Glücklich genießt sie die ersten Schritte in der neuen Freiheit. Doch Michaela wird von ihrer Vergangenheit eingeholt: Sie hat immer öfter mit Wahnvorstellungen zu kämpfen, hört Stimmen und glaubt, von Dämonen besessen zu sein. Schließlich begibt sich Michaela in die Obhut eines jungen Priesters und stimmt einem Exorzismus zu…

Mit REQUIEM ist Regisseur Hans-Christian Schmid (23, CRAZY, NACH 5 IM URWALD) ein Film von großer emotionaler Wucht gelungen. Wie schon bei seinem Thriller „23“ erzählt Schmid in REQUIEM nach einer wahren Begebenheit. An der Seite von Burghart Klaußner (GOOD BYE, LENIN!, DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI) und Imogen Kogge (NACHTGESTALTEN, BARFUSS) gibt die junge Theaterschauspielerin Sandra Hüller in der Hauptrolle ihr fulminantes Leinwanddebüt.

Sandra Hüller wurde auf den 56. Internationalen Filmfestspielen Berlin als Beste Darstellerin mit dem SILBERNEN BÄREN ausgezeichnet.

Kinostart02. März 2006

DrehbuchBernd Lange

ProduzentHans-Christian Schmid

RegieHans-Christian Schmid

HauptdarstellerSandra Hüller (Michaela Klingler), Burghart Klaußner (Karl Klingler), Imogen Kogge (Marianne Klingler), Friederike Adolph (Helga Klingler), Anna Blomeier (Hanna Imhof), Nicholas Reinke (Stefan Weiser), Jens Harzer (Martin Borchert), Walter Schmidinger (Gerhard Landauer)

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