Weltstadt

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WELTSTADT – Ein Film über fünf Menschen zwischen Hoffnung und Verzweiflung, in einer Stadt zwischen Schönheit und Armut, an einem Tag zwischen Langeweile und Aggression.

WELTSTADT zeigt eine Momentaufnahme unserer heutigen Gesellschaft – eine Gesellschaft, die von finanziellen und sozialen Nöten geprägt ist, in der die Menschen durch Arbeitslosigkeit, Zukunftsangst und Perspektivlosigkeit allzu oft das Träumen vernachlässigen, eine Gesellschaft, in der Verrohung, Resignation und Frust eine aggressive Jugendsubkultur hervorbringen. Der Film beleuchtet eine Seite unseres Lebens in Deutschland, die gern übersehen wird und über die in den Medien nur in reißerischen Schlagzeilen und mit aufgesetzter Verachtung berichtet wird.

WELTSTADT ist ein Film der beschreibt, ohne zu verurteilen, der versucht, den Ausbruch der Gewalt nicht verständlich aber verstehbar zu machen, der sich trotz aller Konflikte traut, das Lachen und die Poesie im Alltag einer brandenburgischen Kleinstadt zu zeigen.

In den Hauptrollen glänzen Florian Bartholomäi, ausgezeichnet mit dem NEW FACES AWARD 2009 und dem „Deutschen Fernsehpreis 2009“, Gerdy Zint, u.a. zu sehen an der Schaubühne Berlin, und Karoline Schuch, ausgezeichnet mit dem „Günter-Strack-Nachwuchspreis 2008“.

Regisseur Christian Klandt ist, wie sein Kameramann René Gorski, in der Stadt aufgewachsen, in der die Tat geschah. Mit ihrem Film haben sie bereits weltweit auf zahlreichen Festivals Preise gewonnen, unter anderem den „Silver Zenith“ des Montréal World Film Festival.

Kinostart05. November 2009

DrehbuchChristian Klandt

RegieChristian Klandt

HauptdarstellerFlorian Bartholomäi (Till), Gerdy Zint (Karsten), Karoline Schuch (Steffi), Hendrik Arnst (Heinrich), Justus Carrière (Günter), Jürgen A. Verch (Jargo, der Obdachlose)

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