Letzte Klappe für Maggie Perens „Der Passfälscher“

Die letzte Klappe für Maggie Perens neuen Kinofilm „Der Passfälscher“ mit Louis Hofmann, Luna Wedler, Jonathan Berlin und Nina Gummich in den Hauptrollen ist in Luxemburg gefallen. Peren inszeniert darin Cioma Schönhaus, der als junger, jüdischer Mann das Leben für sich entdecken möchte, dabei aber das Pech hat, im Berlin der 1940er Jahre zu leben. Das Drehbuch schrieb Peren selbst, nach der Vorlage der Biografie des echten Cioma Schönhaus. 
Zum Inhalt
Berlin 1942. Cioma Schönhaus lässt sich weder seine Lebensfreude nehmen, noch von irgendjemanden einschüchtern – schon gar nicht von den Nazis!
Er tritt die sprichwörtliche Flucht nach vorne an. Zusammen mit seinem guten Freund Det begibt er sich mitten ins Leben und unter Menschen – denn seiner Ansicht nach sind die besten Verstecke dort, wo alle hinsehen! Mit Einfallsreichtum, Charme und einer gehörigen Portion Chuzpe schlägt sich Cioma durchs Leben, beflügelt durch Gerda, in der er nicht nur seine große Liebe sondern auch seine Meisterin im Mimikry findet.
Sein Talent – das perfekte Fälschen von Pässen – hilft zwar zahlreichen Menschen bei der Flucht, bringt ihn selbst jedoch zunehmend in Gefahr.

Louis Hofmann („Dark“, „Mitte der Welt“, „Unter dem Sand“) spielt die Titelrolle des Cioma Schönhaus. Ihm zur Seite stehen vor der Kamera von Christian Stangassinger („Die Barbaren“, „Wir waren Könige“) Luna Wedler („Biohackers“, „Dem Horizont so nah“, „Das schönste Mädchen der Welt“) in der Rolle Gerda, in die sich Cioma unsterblich verliebt, Jonathan Berlin („Die Freibadclique“, „Preis der Freiheit“, „Der dritte König“) als Ciomas Freund Det, Nina Gummich („Babylon Berlin“, „Unterleuten“, „Billy Kuckuck“) als Ciomas Vermieterin Frau Peters sowie André Jung („Wanda mein Wunder“, „Lara“, „Wir sind die Neuen“) und Marc Limpach („Bad Banks“, „Dunkelstadt“, „Freies Land“) in weiteren Rollen.

DER PASSFÄLSCHER ist eine deutsch-luxemburgische Produktion von Dreifilm, Martin Kosok und Alexander Fritzemeyer, in Koproduktion mit Network Movie Hamburg, Jutta Lieck-Klenke und Dietrich Kluge, Amour Fou Luxembourg und dem ZDF (Daniel Blum) in Zusammenarbeit mit ZDF/Arte (Olaf Grunert), hergestellt mit der Unterstützung des FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt, dem Filmfund Luxemburg und dem Deutschen FilmFörderFonds.

X Verleih wird DER PASSFÄLSCHER 2022 in die deutschen Kinos bringen.

Ab sofort im Handel: „Kiss me Kosher“ und „Milla Meets Moses“

Ab sofort sind unsere beiden letzten Kinostarts „Kiss me kosher“ und „Milla Meets Moses“ auf DVD, VOD und in unserem X Shop https://shop.x-verleih.de erhältlich!

Über „Kiss me Kosher“:
Vor der wunderschönen Kulisse Israels spielt der Film herrlich unkoscher mit gängigen Klischees in der Liebe, Religion und dem deutsch-israelischen Verhältnis, um diese lässig und pointiert zu demaskieren. Die intelligenten Dialoge mit reichlich Wortwitz und Herz machen den Debütfilm Shirel Pelegs zu einem Feel Good-Film im besten Sinne!
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Über „Milla Meets Moses“:
Voller Energie und ansteckender Lebenslust ist Shannon Murphy mit MILLA MEETS MOSES nicht nur ein hervorragendes Debüt gelungen, sondern auch ein sehr heller und sehr komischer Film. Vater, Mutter, Milla und Moses suchen nach ihren eigenen Wegen, mit Millas Krankheit umzugehen. Dass sie dabei auch immer wieder nachvollziehbar scheitern dürfen, zeichnet Shannon Murphy als große Humanistin aus. Zärtlich und einfühlsam beobachtet sie, wie diese seltsam neurotische Familie langsam zusammenkommt und gemeinsam Trost findet.
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WER WIR WAREN auf der 71. Berlinale!

Inspirierend, zukunftsgewandt und hoffnungsvoll erzählt der neue Kinodokumentarfilm WER WIR WAREN von den Zuständen unseres Planeten, aber vor allem von den Chancen und Visionen, die wir Menschen haben, um die Erde zu einem besseren Ort für uns, unsere Kinder und Kindeskinder
zu machen!

Aus diesem Grund freuen wir uns besonders, dass WER WIR WAREN von Regisseur und Drehbuchautor Marc Bauder bei den 71. Internationalen Filmfestspielen Berlin in der Sektion Berlinale Special als Weltpremiere eine globale Plattform und Stimme bekommen wird!

X VERLEIH bringt WER WIR WAREN am 22. April 2021, dem internationalen World Earth Day, in die Kinos.

Der Dokumentarfilm basiert auf dem Zukunftsessay gleichen Titels des Publizisten und Moderators Roger Willemsen (1955 – 2016).

Ab 22. April in den Kinos: WER WIR WAREN von Marc Bauder

„Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung. So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten.“ Roger Willemsen

In Zeiten wie diesen fehlen bisweilen so kluge wie analytische Zeitgenossen wie der am 7. Februar 2016 verstorbene Autor und Moderator Roger Willemsen. Seine Beiträge zum Zeitgeschehen waren bereichernd, erhellend und impulsgebend.

Mit seinem neuen, hoffnungsvollen Kinodokumentarfilm WER WIR WAREN, der durch den gleichnamigen Zukunftsessay von Willemsen inspiriert wurde, nimmt der Autor und Regisseur Marc Bauder diese Impulse auf und wirft mit sechs Wissenschaftler*innen einen Blick auf unsere Zukunft.

X VERLEIH bringt am 22. April 2021 zum WORLD EARTH DAY WER WIR WAREN in die Kinos.

Synopsis:
Was werden zukünftige Generationen über uns denken, wenn wir bereits Geschichte sind? In WER WIR WAREN blicken wir auf den gegenwärtigen Zustand der Welt und fragen uns im Geiste von Willemsens Vermächtnis, ob sie an uns verzweifeln werden. Sechs Denker*innen und Wissenschaftler*innen unserer Zeit reflektieren die Gegenwart und blicken in die Zukunft.

Produzent, Regisseur und Autor Marc Bauder begleitet seine Gesprächspartner*innen in die Tiefen des Ozeans, über das Dach der Welt, bis in die Weiten des Weltraums und beleuchtet dabei die unglaublichen Fähigkeiten des menschlichen Gehirns, einen globalen Wirtschaftsgipfel, das Erbe der Kolonialisierung und die Gefühle eines Roboters.

Dieser inspirierende Blick auf unsere Welt hält eine hoffnungsvolle Botschaft für uns alle bereit: Wir selbst haben es in der Hand wer wir sind, wenn wir unsere Verbundenheit, unsere Gemeinsamkeit, unser ›Wir‹ erkennen.

WER WIR WAREN ist ein intensives Treffen mit sechs bedeutenden Denker*innen und Wissenschaftler*innen unserer Zeit: Alexander Gerst (Astronaut), Dennis Snower (Ökonom), Matthieu Ricard (Molekularbiologe und Mönch), Sylvia Earle (Ozeanologin), Felwine Sarr (Ökonom, Soziologe und Philosoph) und Janina Loh (Philosophin und kritische Posthumanistin).

„Wanda, mein Wunder“ – ab 17. Dezember in den deutschen Kinos

Gestern Abend eröffnete Bettina Oberlis neuer Film WANDA, MEIN WUNDER das 16. Zürich Film Festival. Die Europapremiere dieser warmherzigen Komödie über eine wohlhabende Familie und der Pflegerin Wanda amüsierte das Publikum großartig.

WANDA, MEIN WUNDER ist ein wunderbar tiefsinnig-witziger Film über die Kraft der Familienbande, Geld und Abhängigkeit. Ein Film wie das Leben selbst: voller intensiver Momente – mal traurig und wütend, dann wieder lustig, innig und voller Freude.

Pünktlich zur Weihnachtszeit (ist Familienzeit) am 17.12.2020 bringt X Verleih WANDA, MEIN WUNDER mit dem brillanten Cast um Agnieszka Grochowska, Marthe Keller, André Jung, Birgit Minichmayr, Jacob Matschenz und Anatole Taubman in die deutschen Kinos!

„Milla meets Moses“ – Ausgezeichnet mit fünf fantastischen Sternen der FBW-Jugend Filmjury

Das wachsende Feedback auf unseren neue Film MILLA MEETS MOSES (Filmstart am 8. Oktober) ist fantastisch. Wir sind besonders stolz, dass die FBW-Jugend Filmjury Shannon Murphys Debüt nun mit 5 Sternen ausgezeichnet hat!

Bettina Buchler, Direktorin der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung: „5 Sterne ist eine selten vergebene Auszeichnung und ein Riesenkompliment an den Film.“

Aus der Jurybegründung: „Wer sich diesen grandiosen Film nicht anschaut, ist selbst schuld.“

Die ganze Bewertung der Jury finden Sie hier. 

Verleihung des Deutschen Filmpreises 2020

Deutschen Filmakademie mit der erstmalig vergebenen Auszeichnung in der neuen Kategorie „Beste visuelle Effekte und Animation“ honoriert wurde. Ilker Çataks „Es gilt das gesprochene Wort“ erhält die LOLA in Bronze. Wir gratulieren herzlich!

Schulmaterial: Ein Känguru im Kampf gegen Kapitalismus und Unterdrückung

Die Geschichten über Marc-Uwe Klings literarisches Alter Ego und das Beuteltier hüpften 2008 unter dem Titel „Neues vom Känguru“ von der Bühne ins Radio. Ab 2009 erschienen die Episodenromane „Die Känguru-Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers“, „Das Känguru-Manifest“ und „Die Känguru-Offenbarung“. Im Oktober 2018 erschien der vierte Band „Die Känguru-Apokryphen“.