BUNKER feierte am 8. September seine Weltpremiere im Wettbewerb der 83. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. Der oscarprämierte Regisseur Florian Zeller („The Father“) präsentierte das Beziehungsdrama einem begeisterten Publikum am Lido – gemeinsam mit den Hauptdarsteller:innen Penélope Cruz und Javier Bardem sowie Stephen Graham (Golden Globe-Gewinner für „Adolescence„), Patrick Schwarzenegger („Midnight Sun“) und Paul Dano („Little Miss Sunshine“).
Mit seinem U.S. Distribution-Partner Sony Pictures Classics wird BUNKER am 14. September ebenso beim Toronto International Film Festival in der Reihe Gala Presentations gezeigt. X Verleih bringt den Film voraussichtlich im Frühjahr 2027 in die deutschen Kinos.
Produziert wurde BUNKER von Federica Sainte-Rose (Blue Morning Pictures), Fernando Bovaira und Simon de Santiago (MOD Producciones) sowie Alice Dawson. Den Weltvertrieb verantwortet FilmNation Entertainment.
Zum Film: Als der spanische Stararchitekt Miguel Moreno (Javier Bardem) überlegt, einen moralisch zweifelhaften Auftrag anzunehmen – den Bau eines Bunkers für einen Tech-Milliardär –, beginnt seine Frau Sofía (Penélope Cruz) nach 17 gemeinsamen Ehejahren, ihre Beziehung in Frage zu stellen.
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Mit Die andere Seite liefert Mariko Minoguchi nach ihrem gefeierten Spielfilmdebüt „Mein Ende. Dein Anfang.“ ihre zweite Kino-Regiearbeit ab – eine eindringliche Geschichte über Flucht, Freiheit und Grenzerfahrungen. In der Hauptrolle brilliert Nina Hoss als Einzelkämpferin, die der Gesellschaft den Rücken gekehrt und sich in die Wildnis der Berge zurückgezogen hat.
DIE ANDERE SEITE (Kinostart 22. Oktober) wird am Sonntag, 27. September Deutschlandpremiere beim Filmfest Hamburg feiern.
DIE ANDERE SEITE ist eine Produktion von Trimafilm (Produzent*innen Trini Götze und David Armati Lechner), zu deren Künstlerkollektiv Minoguchi gehört, in Koproduktion mit Rundfilm (Produzent*innen Constanze Schumann und Thomas Kiennast) aus Österreich und BR in Zusammenarbeit mit Arte. Zum weiteren Schauspiel-Ensemble zählen Precious Mariam Sanusi („Fuchs im Bau“, „Joy“) und Barbara Petritsch („Die Nacht der 1000 Stunden“). Die Kamera führte Felix Pflieger („Allegro Pastell“, „Tarantella“), für das Szenenbild zeichnet Marie-Luise Balzer („Systemsprenger“, „Yunan“) verantwortlich.
Gefördert wurde der Film von FFA, DFFF, BKM, FFF Bayern, Österreichisches Filminstitut/ÖFI+, Cine Tirol. X Verleih bringt den Film in die deutschen Kinos.
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Weltpremiere bei den 83. Internationalen Filmfestspielen von Venedig & Gala Präsentation beim Toronto International Film Festival
Ein Film von Florian Zeller mit Javier Bardem, Penélope Cruz, Stephen Graham, u.a.
Berlin, 27. Juli 2026 – BUNKER wird seine Weltpremiere bei den 83. Internationalen Filmfestspielen von Venedig feiern: Der neue Thriller von Oscar®-Gewinner Florian Zeller („The Father“) läuft dort im Wettbewerb und wird anschließend beim TIFF in Toronto in der Reihe Gala Presentations gezeigt.
In den Hauptrollen sind Penélope Cruz und Javier Bardem zu sehen, für die Regisseur und Drehbuchautor Florian Zeller die Rollen geschrieben hatte. X Verleih bringt BUNKER in bundesweit voraussichtlich im 1. Quartal 2027 in die Kinos.
Die Star-Besetzung wird von Stephen Graham (Golden Globe®-Gewinner „Adolescence“), Patrick Schwarzenegger („Midnight Sun“) und Paul Dano („Little Miss Sunshine“) komplettiert. Als ProduzentInnen zeichnen Blue Morning Pictures’ Federica Sainte-Rose neben Fernando Bovaira und Simon de Santiago von MOD Producciones sowie Alice Dawson verantwortlich. Den Weltvertrieb übernimmt FilmNation Entertainment.
Zum Film: Als ein Architekt (Javier Bardem) einen moralisch zweifelhaften Auftrag annimmt – den Bau eines Bunkers für einen Tech-Milliardär –, beginnt seine Frau (Penelope Cruz) nach 17 gemeinsamen Jahren, ihre Ehe in Frage zu stellen.
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Der neue Film von Isabelle Stever, I RARELY WAKE UP DREAMING, feiert beim Locarno Film Festival (5.–15. August 2026) im Wettbewerb um den Goldenen Leoparden seine Weltpremiere.
Für Isabelle Stever ist es nach der Uraufführung ihres Debütfilms GISELA (2005) der zweite Film, der in Locarno Weltpremiere feiern wird. Das Drehbuch schrieb Anna Melikova. Es ist nach GRAND JETÉ (2022) die zweite Zusammenarbeit des Duos.
I RARELY WAKE UP DREAMING, in den Hauptrollen besetzt mit den Schauspielentdeckungen Tania Myronyshena und Markus Bright, erzählt die einfühlsame Geschichte eines queeren ukrainischen Paares, das auf der Suche nach einem gemeinsamen Weg mit der russischen Invasion konfrontiert wird. Ein mutiges und zutiefst menschliches Drama über Identität und Liebe im Angesicht des Krieges.
Produziert wurde der Film von Tom Tykwer (u.a. DAS LICHT, DREI, Babylon Berlin) und Uwe Schott, X Filme Creative Pool. X Verleih AG bringt den Film voraussichtlich im ersten Quartal 2027 bundesweit in die Kinos.
ZUM FILM: Die Liebe von Olya und Oleh, einem jungen queeren ukrainischen Paar, wird auf die Probe gestellt, als die Gender Transition einer der beiden Partnerpersonen mit der Invasion Russlands in die Ukraine zusammenfällt.
Während der Krieg näher rückt und die Grenzen von Männlichkeit und Weiblichkeit neu definiert, kämpfen sie darum, ihre Nähe und ihr Selbstverständnis als Paar zu bewahren. Was bedeutet es, ein Mann in einem Land zu sein, das um seine Identität und sein Überleben kämpft. Basierend auf einer wahren Geschichte, kreiert von einem ukrainisch-deutschen Filmemacher-Duo.
Im Rahmen der Preisverleihung des 43. Filmfest München wurde LIEBLINGSMENSCHEN mit dem Audience Award National ausgezeichnet! Regisseurin Helena Hufnagel nahm den Preis am Samstagabend entgegen. LIEBLINGSMENSCHEN hatte beim Filmfest seine emotionale Weltpremiere und wurde vom begeisterten Publikum mit Standing-Ovations gefeiert.
X Verleih bringt LIEBLINGSMENSCHEN am 19. November 2026 im Vertrieb der Warner Bros in die Kinos. Der Film ist inspiriert von einer wahren Freundschaft: Amir ist 31, schwul und gerade aus dem Iran geflüchtet. Agnes ist 101, ein Berliner Original und immer noch zu jung fürs Altersheim (findet sie). Die beiden ziehen zusammen, werden Freunde – und retten einander das Leben.
Regie führt Helena Hufnagel (EINMAL BITTE ALLES, GENERATION BEZIEHUNGSUNFÄHIG, SILBER UND DAS BUCH DER TRÄUME) nach dem Drehbuch von Malte Welding (SMS FÜR DICH, EINE MILLION MINUTEN) nach einer Vorlage von Paul M. Feldmann. In den Hauptrollen zu sehen sind Katharina Thalbach und Bardo Böhlefeld, in weiteren Rollen unter anderem Ulrike Kriener, Noah Saavedra, Ronald Zehrfeld, Rainer Bock sowie Jannik Schümann und Sara Fazilat.
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir wird von NORDPOLARIS produziert (Produzenten: Fabian Halbig und Florian Kamhuber). Die Dreharbeiten fanden in Berlin und München statt. Director of Photography ist Aline László, das Szenenbild verantworten Susanne Hopf und Debora Reischmann. Die Musik wurde von Martin Kohlstedt komponiert und das Casting hat Franziska Aigner übernommen. Verantwortliche Redakteur*innen sind Alexandra Staib (ZDF) und Julius Windhorst (ARTE). Den Weltvertrieb übernimmt Beta Film.
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir ist eine Produktion von NORDPOLARIS in Koproduktion mit dem ZDF und arte. Gefördert mit den Mitteln des Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), des FilmFernsehFonds Bayern (FFF), der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), der Filmförderanstalt (FFA) und des Deutschen Filmförderfonds (DFFF).
© Kurt Krieger / Filmfest München
Weltpremiere: LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir
Beim Filmfest München fand gestern Abend in Anwesenheit der Darstellenden Katharina Thalbach, Bardo Böhlefeld, Ulrike Kriener, sowie Regisseurin Helena Hufnagel die emotionale Weltpremiere von LIEBLINGSMENSCHEN statt. Im voll besetzten Deutschen Theater begeisterte der von einer wahren Geschichte inspirierte Film das Premierenpublikum und der Cast sowie Gast Amir Farahani wurden mit Standing Ovations gefeiert.
X Verleih bringt LIEBLINGSMENSCHEN am 19. November 2026 im Vertrieb der Warner Bros in die Kinos. Der Film ist inspiriert von einer wahren Freundschaft: Amir ist 31, schwul und gerade aus dem Iran geflüchtet. Agnes ist 101, ein Berliner Original und immer noch zu jung fürs Altersheim (findet sie). Die beiden ziehen zusammen, werden Freunde – und retten einander das Leben.
Regie führt Helena Hufnagel (EINMAL BITTE ALLES, GENERATION BEZIEHUNGSUNFÄHIG, SILBER UND DAS BUCH DER TRÄUME) nach dem Drehbuch von Malte Welding (SMS FÜR DICH, EINE MILLION MINUTEN) nach einer Vorlage von Paul M. Feldmann. In den Hauptrollen zu sehen sind Katharina Thalbach und Bardo Böhlefeld, in weiteren Rollen unter anderem Ulrike Kriener, Noah Saavedra, Ronald Zehrfeld, Rainer Bock sowie Jannik Schümann und Sara Fazilat.
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir wird von NORDPOLARIS produziert (Produzenten: Fabian Halbig und Florian Kamhuber). Die Dreharbeiten fanden in Berlin und München statt. Director of Photography ist Aline László, das Szenenbild verantworten Susanne Hopf und Debora Reischmann. Die Musik wurde von Martin Kohlstedt komponiert und das Casting hat Franziska Aigner übernommen. Verantwortliche Redakteur*innen sind Alexandra Staib (ZDF) und Julius Windhorst (ARTE). Den Weltvertrieb übernimmt Beta Film.
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir ist eine Produktion von NORDPOLARIS in Koproduktion mit dem ZDF und arte. Gefördert mit den Mitteln des Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), des FilmFernsehFonds Bayern (FFF), der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), der Filmförderanstalt (FFA) und des Deutschen Filmförderfonds (DFFF).
Foto: © Kurt Krieger / Filmfest München
Der Aufsichtsrat der X Verleih AG hat Amélie Bertin mit Wirkung zum 1. Juni 2026 in den Vorstand des Unternehmens berufen
Amélie Bertin kehrt zum 1. Juni als Vorstandsmitglied zu X Verleih zurück und tritt damit die Nachfolge von Leila Hamid an. Bertin verfügt über langjährige Erfahrung in der deutschen Filmverleihbranche und bringt umfassende Expertise in den Bereichen Marketing, theatrical und digital Sales sowie digitalen Auswertungsstrategien mit. Im Laufe ihrer Karriere war sie neben X Verleih unter anderem für Majestic, dcm und zuletzt Studiocanal tätig. Torsten Poeck, Aufsichtsratsvorsitzender der X Verleih AG zum Neuzugang: „Amélie Bertin hat uns mit ihrer Expertise, Geschmackssicherheit und ihrem klaren Auftreten sofort überzeugt. Wir freuen und darauf, unter ihrer Führung und gemeinsam mit unserem großartigen Team die aktuellen Herausforderungen anzunehmen und Filmverleih neu zu denken. Das heißt, bewährte Partnerschaften und Strukturen zu stärken, aber auch ganz neue Ideen zu kreieren und konsequent umzusetzen. Welcome back, Amélie.“
Amélie Bertin, Alumna des Atelier Ludwigsburg-Paris an der Filmakademie Baden-Württemberg, verfolgt eine klare Leidenschaft für Arthausfilme und anspruchsvolles Unterhaltungskino: „X Filme und X Verleih stehen seit jeher für unabhängiges, anspruchsvolles deutsches und internationales Kino! Ich freue mich sehr darauf, die Arbeit dieser unverwechselbaren Marke weiterzuführen zu dürfen!“
Das kommende Line-up des Verleihs spiegelt genau diesen Anspruch wider – von der in Cannes angekündigten Dogma-Initiative und neuen internationalen Stimmen wie der von Jan Komasa (ab 4. Juni mit dem Gesellschaftsthriller GOOD BOY in den deutschen Kinos), bis hin zu publikumsnahen Filmen wie der Feel-Good Comedy LIEBLINGSMENSCHEN, der diesen Sommer beim Filmfest München präsentiert wird.
Kinostart: 19. November 2026
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir unter der Regie von Helena Hufnagel feiert seine Weltpremiere beim 43. Filmfest München. X Verleih bringt die Feel-Good-Komödie am 19. November 2026 in die Kinos. Der Film ist inspiriert von einer wahren Freundschaft: Amir ist 31, schwul und gerade aus dem Iran geflüchtet. Agnes ist 101, ein Berliner Original und immer noch zu jung fürs Altersheim (findet sie). Die beiden ziehen zusammen, werden Freunde – und retten einander das Leben.
Regie führt Helena Hufnagel (EINMAL BITTE ALLES, GENERATION BEZIEHUNGSUNFÄHIG, SILBER UND DAS BUCH DER TRÄUME) nach dem Drehbuch von Malte Welding (SMS FÜR DICH, EINE MILLION MINUTEN) nach einer Vorlage von Paul M. Feldmann. In den Hauptrollen zu sehen sind Katharina Thalbach und Bardo Böhlefeld, in weiteren Rollen unter anderem Ulrike Kriener, Noah Saavedra, Ronald Zehrfeld, Rainer Bock, und Jannik Schümann und Sara Fazilat.
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir wird von NORDPOLARIS produziert (Produzenten: Fabian Halbig und Florian Kamhuber). X Verleih startet den Film am 19.11.2026 deutschlandweit im Vertrieb von Warner Bros. in den Kinos. Die Dreharbeiten fanden in Berlin und München statt. Director of Photography ist Aline László, das Szenenbild verantworten Susanne Hopf und Debora Reischmann. Die Musik wurde von Martin Kohlstedt komponiert und das Casting hat Franziska Aigner übernommen. Verantwortliche Redakteur*innen sind Alexandra Staib (ZDF) und Julius Windhorst (ARTE).
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir ist eine Produktion von NORDPOLARIS in Koproduktion mit dem ZDF und arte. Gefördert mit den Mitteln des Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), des FilmFernsehFonds Bayern (FFF), der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), der Filmförderanstalt (FFA) und des Deutschen Filmförderfonds (DFFF).
Kinostart: 22. Oktober 2026
Was bedeutet es, aus einer Gemeinschaft herausgerissen und ausgegrenzt zu werden? Dieser Frage geht Autorin und Regisseurin Mariko Minoguchi („Mein Ende. Dein Anfang.“, „Zeit Verbrechen: Dezember“) in ihrem zweiten Kino-Spielfilm DIE ANDERE SEITE nach. In dem intensiven Drama brilliert Nina Hoss als Einzelkämpferin, die der Gesellschaft den Rücken gekehrt und sich in die Wildnis der Berge zurückgezogen hat.
Zum Film:
Die Ärztin Hanna (NINA HOSS) hat durch eine ansteckende Krankheit alles verloren. Als Infizierte ist sie Überträgerin des Virus und wird von der Gesellschaft ausgeschlossen. Hanna hat sich in die Einsamkeit der Berge geflüchtet, wo sie in der alpinen Wildnis zur Einzelkämpferin geworden ist. Als sie auf eine junge Frau trifft, die ebenfalls zu den Ausgegrenzten zählt, ändert sich alles. Hanna nimmt sich ihrer an, gemeinsam wollen sie über die Alpen nach Süden, wo ein Leben in Freiheit möglich scheint.
Mit DIE ANDERE SEITE liefert Mariko Minoguchi nach ihrem gefeierten Spielfilmdebüt „Mein Ende. Dein Anfang.“ ihre zweite Kino-Regiearbeit ab. Vor einer rauen, atemberaubenden Bergkulisse entfaltet der Film seine volle Wucht und erzählt von Flucht, Freiheit und Grenzerfahrungen. In der Rolle der Hanna, die aus ihrem Leben gerissen wurde und nun in der alpinen Natur auf sich allein gestellt ist, begeistert Nina Hoss („Tár“, „Hedda“, „Barbara“) einmal mehr mit einer präzisen und zutiefst menschlichen Performance.
DIE ANDERE SEITE ist eine Produktion von Trimafilm (Produzent*innen Trini Götze und David Armati Lechner), zu deren Künstlerkollektiv Minoguchi gehört, in Koproduktion mit Rundfilm (Produzent*innen Constanze Schumann und Thomas Kiennast) aus Österreich und BR in Zusammenarbeit mit Arte. Zum weiteren Schauspiel-Ensemble zählen Precious Mariam Sanusi („Fuchs im Bau“, „Joy“) und Barbara Petritsch („Die Nacht der 1000 Stunden“). Die Kamera führte Felix Pflieger („Allegro Pastell“, „Tarantella“), für das Szenenbild zeichnet Marie-Luise Balzer („Systemsprenger“, „Yunan“) verantwortlich.
Gefördert wurde der Film von FFA, DFFF, BKM, FFF Bayern, Österreichisches Filminstitut/ÖFI+, Cine Tirol. X Verleih bringt den Film in die deutschen Kinos.
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Opernregisseur Damiano Michieletto stellte sein Spielfilmdebüt in der Hauptstadt vor
Vier Auszeichnungen für den Film beim italienischen Filmpreis
Der italienische Film VIVALDI UND ICH feierte gestern seine Deutschlandpremiere in Kooperation mit der Italienischen Botschaft in Berlin, nachdem er in der Nacht zuvor in Rom bei den 71. David Di Donatello Awards mit gleich vier Preisen ausgezeichnet wurde – für die Beste Filmmusik, das Beste Kostümdesign, das Beste Hairstyling und den Besten Ton. Der preisgekrönte Opernregisseur Damiano Michieletto freute sich, gemeinsam mit den Gastgebern, dem Vorstand vom X Verleih Martin Kochendörfer und dem Missionsleiter der Italienischen Botschaft in Berlin Luigi Estero, seinen ersten Spielfilm persönlich vorzustellen. Der Film begeisterte das Berliner Publikum mit der bewegenden Geschichte um die inspirierende Begegnung des weltberühmten Komponisten Antonio Vivaldi mit einer talentierten Violinistin im barocken Venedig des 18. Jahrhunderts.
Filminhalt
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. VIVALDI UND ICH erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten. Der preisgekrönte Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto verwebt in seinem Spielfilmdebüt die Biografie des weltberühmten Komponisten mit dem Schicksal einer jungen Waise, die in der Musik die Inspiration findet, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Dabei stellt der gefeierte Opernregisseur unter Beweis, dass er die Magie von Vivaldis Musik auch auf der großen Leinwand zur vollen Wirkung bringen kann. European Shootingstar 2026 Tecla Insolia („The Art of Joy“, BE LOVED) verkörpert die talentierte Geigerin auf der Suche nach der eigenen Identität mit Kraft und besonderem Feingefühl. An ihrer Seite brilliert Michele Riondino (ZEHN WINTER, „Der Graf von Montecristo“) als ehrgeiziger Komponist, der um künstlerische Anerkennung kämpft. Zwei suchende, ringende Seelen, die über die Musik zusammenfinden.

VIVALDI UND ICH ist angelehnt an den historischen Roman Stabat Mater des venezianischen Autors Tiziano Scarpa, der mit Italiens wichtigstem Literaturpreis, dem Premio Strega, ausgezeichnet wurde. Die deutsche Ausgabe erschien im Verlag Klaus Wagenbach. Der Film feierte seine Weltpremiere auf dem 50. Toronto International Film Festival und erhielt in der Folge zahlreiche Preise, so den Audience Award als Best International Feature beim Filmfestival Chicago und den Cinéma Paradiso Palmarès beim Festival du Cinéma Italien de Toulouse. VIVALDI UND ICH ist eine Produktion von Warner Bros. Entertainment Italia und Indigo Film, eine italienisch- französische Koproduktion mit Moana Films in Zusammenarbeit mit Paradise City Sales und Diaphana Distribution.
Titelbild: VIVALDI UND ICH – Missionsleiter der italienischen Botschaft in Berlin Luigi Estero, Regisseur Damiano Michieletto, Vorstand X Verleih Martin Kochendörfer © X Verleih