IM SPIEGEL MEINER MUTTER, der neue Film von Jutta Brückner, feiert Weltpremiere beim Filmfest München (26. Juni – 5. Juli 2026). IM SPIEGEL MEINER MUTTER, glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin nach fast 20 Jahren. X Verleih bringt den Film am 20. August 2026 bundesweit in die Kinos.
Im Rahmen des Filmfests München ist außerdem eine Hommage an Jutta Brückner geplant: Gezeigt werden die beiden Klassiker TUE RECHT UND SCHEUE NIEMANDEN – DAS LEBEN DER GERDA SIEPEBRINK (1975) und HUNGERJAHRE – IN EINEM REICHEN LAND (1980). Das Filmfest München schreibt über Jutta Brückner: „Radikal, subjektiv und essayistisch verbindet sie feministische Fragestellungen mit der Kritik an gesellschaftlichen Strukturen und legt dabei stets den Fokus auf eine weibliche Perspektive.“
Zum Film: Die renommierte Archäologin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor eine sensationelle Entdeckung, als zeitgleich ihre Mutter (Hildegard Schmahl) verstirbt. Ursula gerät selbst unter Verdacht, an ihrem Tod mitschuldig zu sein. Außerdem sorgt die mysteriöse Mel (Carla Juri), Ursulas Assistentin, für weitere Verwirrung. Sie scheint mehr über Ursulas Vergangenheit zu wissen, als sie preisgibt, und führt Ursula in ein Labyrinth aus Erinnerungen, Illusionen und Wahrheiten.
IM SPIEGEL MEINER MUTTER ist eine Produktion von COIN FILM, in Koproduktion mit ZDF, in Zusammenarbeit mit ARTE, gefördert mit Mitteln von Hessen Film & Medien, Film- und Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin-Brandenburg, FFA und DFFF, im Verleih der X Verleih AG.