Prélude

„Prélude“ erzählt die Geschichte eines jungen talentierten Mannes, der unter dem Druck der Selbstverwirklichung und Erwartungen an sich selbst zu zerbrechen droht. Nicht nur auf dem Klavier schlägt „Prélude“ starke und intensive Töne an: Das Kinodebüt der deutsch-ungarisch-iranischen Autorin und Regisseurin Sabrina Sarabi ist ein berührender, konsequenter Film über Erwartungen, Liebe, Leidenschaft – ein präzises, sinnliches Portrait über eine Generation, die oft das Gefühl hat, nicht gut genug zu sein.

Mit dem Laden des Inhalts akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Pantaflix.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Es gilt das gesprochene Wort

Mit „Es gilt das gesprochene Wort“ gelingt dem Studenten-Oscar®-Preisträger Ilker Çatak („Es war einmal in Indianerland“) eine bewegende Liebesgeschichte mit pointiertem Witz jenseits kultureller und gesellschaftlicher Konventionen. Ein berührender Film über den Mut, sich dem Fremden zu stellen, Wagnisse einzugehen und Herausforderungen anzunehmen.

Gleichzeitig spielt „Es gilt das gesprochene Wort“ mit gängigen gesellschaftlichen Klischees und Vorurteilen, um diese umgehend klug und subtil zu entkräften.

Babylon Berlin im Kino

Ein Roman, eine Geschichte, 12 Stunden Kino. Einmalig auf großer Leinwand! Erleben Sie gemeinsam den Rausch der 20er Jahre! Mit Speis, Trank und Überraschungen. 2 Tage, 16 Folgen.

Am 22./23. September 2018 können Zuschauer beim ersten Serien-Event dieser Art vollkommen in die Welt von „Babylon Berlin“ eintauchen und die Geschichten um Kommissar Gereon Rath in der pulsierenden Stadt der Sünde nicht nur sehen, sondern erleben!

Hier finden Sie alle Informationen zum Kino-Event am 22./23. September 2018.

„Babylon Berlin“ wurde unter anderem ausgezeichnet mit vier Deutschen Fernsehpreisen, 14 Grimme-Preisen, der Goldenen Kamera und dem Bayerischen Fernsehpreis.

Happy End

Die französisch-deutsch-österreichische Koproduktion mit Jean-Louis Trintignant, Isabelle Huppert und Mathieu Kassovitz zeigt eine großbürgerliche Familie unserer Zeit im moralischen Verfall.

Nach „Liebe“ und „Das weiße Band“ der neue Film von Michael Haneke!

In Zeiten des abnehmenden Lichts

Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit, hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag – es wird der letzte sein.

„Matti Geschonneck ist mit der Verfilmung von Eugen Ruges Generationenroman ein kleines Meisterwerk geglückt. Ein klaustrophobisches Kammerspiel voller Witz und Wehmut über eine Gesellschaft, die den drohenden Zusammenbruch einfach nicht wahrhaben will.“ – ZDF Aspekte

Einsamkeit und Sex und Mitleid

„Einsameit und Sex und Mitleid“ ist eine provokante Komödie über die Schwierigkeiten, eine glückliche Beziehung zu leben. Ein Schuhdiebstahl im ICE bildet den Auftakt eines wilden Kaleidoskops von Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen unterschiedlichsten Großstadtmenschen, die in diesem Film lustvoll wie in einem Spinnennetz zappeln.

„Ein bitterböses Porträt unserer Gegenwart, einer der bemerkenswertesten deutschen Filme der letzten Jahre.“ – ARD titel thesen temperamente

Es war einmal in Deutschland…

„Hitler ist tot, aber wir leben noch!“

Der in Bayern aufgewachsene belgische Regisseur Sam Garbarski („Irina Palm“, „Der Tango der Rashevskis“) inszeniert die dramatische Nachkriegskomödie mit viel Chuzpe und jüdischem Humor als bewegende Feier des Lebens. „Es war einmal in Deutschland…“ basiert auf den semiautobiographischen Romanen „Die Teilacher“ und „Machloikes“ von Michel Bergmann, die sie zusammen kongenial adaptierten.

Zwei Herren im Anzug

Ein Jahrhundert – Eine Familie – Drei Generationen.
Ein Stück bayerische Geschichte.

Mit bayerischer Wucht und dabei auch poetisch zeigt Autor, Regisseur und Schauspieler Josef Bierbichler in „Zwei Herren im Anzug“ nach Motiven seines erfolgreichen Romans „Mittelreich“ ein Familienepos, in dem gleichzeitig deutsche Geschichte von 1914 bis heute und ein großes Stück Heimat erzählt wird.

Empörung

Marcus Messner ist jung und fleißig: Er bekommt die Möglichkeit, an einem College zu studieren, kann sich den Sorgen seiner Eltern entziehen und muss nun vor allem nicht dem koscheren Metzgergewerbe seines Vaters nachgehen.

Angekommen in Winesburg, Ohio, will er unbedingt der Beste sein, aber nicht nur verstört ihn die verführerische Olivia zutiefst, auch die Konfrontation mit dem erzkonservativen Dekan Caudwell, mit dem er sich höchst philosophische, aber gleichzeitig gnadenlose Rededuelle liefert, lässt ihn wider Willen zum Rebellen werden.

Junction 48

Samar Qupty und Tamer Nafar, der Frontmann von DAM, der ersten palästinensischen Rap-Gruppe, verwandeln mit dem israelischen Regisseur Udi Aloni persönliche Lebensereignisse in eine berührende Liebesgeschichte und ein neues, energiegeladenes Plädoyer der jungen arabischen Generation für ein gleichberechtigtes Zusammenleben.

Ihnen gelang ein leidenschaftlicher Film mit einer temperamentvollen jungen Besetzung und jeder Menge mitreißendem Hip-Hop.