Der Aufsichtsrat der X Verleih AG hat Amélie Bertin mit Wirkung zum 1. Juni 2026 in den Vorstand des Unternehmens berufen
Amélie Bertin kehrt zum 1. Juni als Vorstandsmitglied zu X Verleih zurück und tritt damit die Nachfolge von Leila Hamid an. Bertin verfügt über langjährige Erfahrung in der deutschen Filmverleihbranche und bringt umfassende Expertise in den Bereichen Marketing, theatrical und digital Sales sowie digitalen Auswertungsstrategien mit. Im Laufe ihrer Karriere war sie neben X Verleih unter anderem für Majestic, dcm und zuletzt Studiocanal tätig. Torsten Poeck, Aufsichtsratsvorsitzender der X Verleih AG zum Neuzugang: „Amélie Bertin hat uns mit ihrer Expertise, Geschmackssicherheit und ihrem klaren Auftreten sofort überzeugt. Wir freuen und darauf, unter ihrer Führung und gemeinsam mit unserem großartigen Team die aktuellen Herausforderungen anzunehmen und Filmverleih neu zu denken. Das heißt, bewährte Partnerschaften und Strukturen zu stärken, aber auch ganz neue Ideen zu kreieren und konsequent umzusetzen. Welcome back, Amélie.“
Amélie Bertin, Alumna des Atelier Ludwigsburg-Paris an der Filmakademie Baden-Württemberg, verfolgt eine klare Leidenschaft für Arthausfilme und anspruchsvolles Unterhaltungskino: „X Filme und X Verleih stehen seit jeher für unabhängiges, anspruchsvolles deutsches und internationales Kino! Ich freue mich sehr darauf, die Arbeit dieser unverwechselbaren Marke weiterzuführen zu dürfen!“
Das kommende Line-up des Verleihs spiegelt genau diesen Anspruch wider – von der in Cannes angekündigten Dogma-Initiative und neuen internationalen Stimmen wie der von Jan Komasa (ab 4. Juni mit dem Gesellschaftsthriller GOOD BOY in den deutschen Kinos), bis hin zu publikumsnahen Filmen wie der Feel-Good Comedy LIEBLINGSMENSCHEN, der diesen Sommer beim Filmfest München präsentiert wird.
Kinostart: 19. November 2026
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir unter der Regie von Helena Hufnagel feiert seine Weltpremiere beim 43. Filmfest München. X Verleih bringt die Feel-Good-Komödie am 19. November 2026 in die Kinos. Der Film ist inspiriert von einer wahren Freundschaft: Amir ist 31, schwul und gerade aus dem Iran geflüchtet. Agnes ist 101, ein Berliner Original und immer noch zu jung fürs Altersheim (findet sie). Die beiden ziehen zusammen, werden Freunde – und retten einander das Leben.
Regie führt Helena Hufnagel (EINMAL BITTE ALLES, GENERATION BEZIEHUNGSUNFÄHIG, SILBER UND DAS BUCH DER TRÄUME) nach dem Drehbuch von Malte Welding (SMS FÜR DICH, EINE MILLION MINUTEN) nach einer Vorlage von Paul M. Feldmann. In den Hauptrollen zu sehen sind Katharina Thalbach und Bardo Böhlefeld, in weiteren Rollen unter anderem Ulrike Kriener, Noah Saavedra, Ronald Zehrfeld, Rainer Bock, und Jannik Schümann und Sara Fazilat.
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir wird von NORDPOLARIS produziert (Produzenten: Fabian Halbig und Florian Kamhuber). X Verleih startet den Film am 19.11.2026 deutschlandweit im Vertrieb von Warner Bros. in den Kinos. Die Dreharbeiten fanden in Berlin und München statt. Director of Photography ist Aline László, das Szenenbild verantworten Susanne Hopf und Debora Reischmann. Die Musik wurde von Martin Kohlstedt komponiert und das Casting hat Franziska Aigner übernommen. Verantwortliche Redakteur*innen sind Alexandra Staib (ZDF) und Julius Windhorst (ARTE).
LIEBLINGSMENSCHEN – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir ist eine Produktion von NORDPOLARIS in Koproduktion mit dem ZDF und arte. Gefördert mit den Mitteln des Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), des FilmFernsehFonds Bayern (FFF), der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), der Filmförderanstalt (FFA) und des Deutschen Filmförderfonds (DFFF).
Nach der gefeierten Weltpremiere beim Toronto International Film Festival: Besucht die Deutschlandpremiere von VIVALDI UND ICH (OT: PRIMAVERA) diesen Donnerstag, am 07.05., um 19:30 im Berliner Cinema Paris. Der preisgekrönte Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto verwebt in seinem Spielfilmdebüt die Biografie des weltberühmten Komponisten mit dem Schicksal einer jungen Waise, die in der Musik die Inspiration findet, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
Im Anschluss an die Premiere von VIVALDI UND ICH, die in Kooperation mit der italienischen Botschaft in Berlin stattfindet, gibt es ein Filmgespräch mit dem Regisseur sowie der Darstellerin Hildegard de Stefano. Findet Tickets unter diesem Link.
Weitere Previews:
Aachen, Capitol
07. Mai, 20 Uhr: Tickets
Hamburg, Zeise Kino
07. Mai, 11 Uhr, Tickets
Bonn, Rex Kino
10. Mai, 11 Uhr: Tickets
Bad Soden, CasaBlanca Art House
11. Mai, 20 Uhr: Tickets
Enkenbach-Alsenborn, Provinzkino 80
12. Mai, 15 Uhr: Tickets
Hemsbach, Brennessel Programmkino
12. Mai, 12.30 Uhr: Tickets
Frankfurt am Main, Cinéma Filmtheater
19. Mai, 20:30 Uhr: Tickets
Museum-Lichtspiele, Tübingen
20. Mai, 18 Uhr: Tickets
Am 21. Mai startet VIVALDI UND ICH deutschlandweit ins Kino.
Weltpremiere in München am 29. Juni 2026
IM SPIEGEL MEINER MUTTER, der neue Film von Jutta Brückner, feiert am 29. Juni 2026 Weltpremiere beim Filmfest München. IM SPIEGEL MEINER MUTTER, glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin nach fast 20 Jahren. X Verleih bringt den Film am 13. August 2026 bundesweit in die Kinos.
Im Rahmen des Filmfests München ist außerdem eine Hommage an Jutta Brückner geplant: Gezeigt werden die beiden Klassiker TUE RECHT UND SCHEUE NIEMANDEN – DAS LEBEN DER GERDA SIEPEBRINK (1975) und HUNGERJAHRE – IN EINEM REICHEN LAND (1980). Das Filmfest München schreibt über Jutta Brückner: „Radikal, subjektiv und essayistisch verbindet sie feministische Fragestellungen mit der Kritik an gesellschaftlichen Strukturen und legt dabei stets den Fokus auf eine weibliche Perspektive.“
Zum Film: Die renommierte Archäologin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor eine sensationelle Entdeckung, als zeitgleich ihre Mutter (Hildegard Schmahl) verstirbt. Ursula gerät selbst unter Verdacht, an ihrem Tod mitschuldig zu sein. Außerdem sorgt die mysteriöse Mel (Carla Juri), Ursulas Assistentin, für weitere Verwirrung. Sie scheint mehr über Ursulas Vergangenheit zu wissen, als sie preisgibt, und führt Ursula in ein Labyrinth aus Erinnerungen, Illusionen und Wahrheiten.
IM SPIEGEL MEINER MUTTER ist eine Produktion von COIN FILM, in Koproduktion mit ZDF, in Zusammenarbeit mit ARTE, gefördert mit Mitteln von Hessen Film & Medien, Film- und Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin-Brandenburg, FFA und DFFF, im Verleih der X Verleih AG.
Termin der Weltpremiere:
Montag, 29. Juni 2026, 20:30 Uhr, City 1 Kino München
Wiederholungen:
Mittwoch, 1. Juli 2026, 18:00 Uhr, Filmmuseum
Samstag, 4. Juli 2026, 15:00 Uhr, Theatiner Filmkunst
„ein Film zum Umarmen“ Jüdische Allgemeine
„Eine erhellende und bewegende Doku – längst nicht nur für diejenigen, die Hustvedts Romane ohnehin bereits kennen und schätzen.“ Filmstarts.de
„Intimes und kraftvolles Portrait der US-amerikanischen Schriftstellerin“ SPOT
Heute startet SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF deutschlandweit in die Kinos. Passend zum Start wurde der Film, der im Panorama der 76. Berlinale Premiere feierte, diese Woche gleich zweimal für den Deutschen Filmpreis nominiert: in den Kategorien Bester Dokumentarfilm (Regie: Sabine Lidl, Produktion: Irene Höfer) und Bester Schnitt (Maxine Goedicke).
Zum Film: Jung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie nicht nur zur Schriftstellerin macht, sondern zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Der Film öffnet einen Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, denen die Autorin sich verbunden fühlt.
Zugleich erzählt Regisseurin Sabine Lidl in SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Autorenpaares aus Brooklyn: Siri Hustvedt und Paul Auster. Doch während die beiden über Sprache, Identität und die Kraft der Worte nachdenken, bricht das Leben herein: Paul Auster wird schwer krank. Auch nach seinem Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Siri Hustvedt beginnt den Verlust ihres „Lebensmenschen“ im Buch „Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung“ literarisch zu verarbeiten.
Findet Vorführungen über den Kinofinder auf unserer Website.
Wir laden zur exklusiven Kinotour von SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF vor Kinostart mit Regisseurin Sabine Lidl ein. Alle Termine:
Schauburg Bremen: Dienstag, 24. März 18 Uhr (Tickets)
Schloßtheater Münster: Mittwoch, 25. März 18 Uhr (Tickets)
Programmkino Ost Dresden: Freitag, 27. März 19:30 Uhr (Tickets)
Passage Leipzig: Samstag, 28. März 18 Uhr (Tickets)
Kino International Berlin: Sonntag, 29. März 11 Uhr (Tickets)
Zeise Kino Hamburg: Dienstag, 31. März 20 Uhr (Tickets)
Kino Traumstern Lich: Mittwoch, 08. April 19 Uhr (Tickets)
Cinema Arthouse Osnabrück: Donnerstag, 09. April 18 Uhr (Tickets)
SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF – ab 02. April regulär im Kino.
Nach seiner gefeierten Weltpremiere beim Toronto International Film Festival 2025 feiert GOOD BOY – WIR WOLLEN NUR DEIN BESTES seine Deutschlandpremiere im Rahmen der Fantasy Filmfest Nights vom 16. bis 19. April 2026.
Mit seinem neuen Film legt der Oscar-nominierte Regisseur Jan Komasa („Corpus Christi“, „The Change“) einen packenden und provokanten Gesellschaftsthriller vor, der Genregrenzen überschreitet und von „The Guardian“ bereits mit Kubricks „Clockwork Orange“ verglichen wird. X Verleih startet den Film am 04. Juni 2026 in den deutschen Kinos.
In den Hauptrollen überzeugen der „Adolescence“-Star, Emmy- und Golden-Globe-Gewinner Stephen Graham, die Oscar-nominierte Andrea Riseborough („Goodbye June“, „Die Fotografin“, „To Leslie“) und Anson Boon („MobLand“, „Pistol“, „Die Witwe Clicquot“).
Alle Infos zum Film.
„… ein visuelles, sprachliches und musikalisches Gesamtkunstwerk! Großartig besetzt, außergewöhnlich bebildert, humor- und hoffnungsvoll …“
NDR Kultur
„Ein beeindruckender Film, visuell wie inhaltlich(…) Das Ergebnis ist ein bisschen wie ‚Die fabelhafte Welt der Amélie‘ auf Droge.“
Tagesspiegel
„Eine surrealistisch-märchenhafte Welt, die sofort verzaubert.“
epd Film
Nach gefeierter Europapremiere beim Max Ophüls Preis im Januar, wo er als Eröffnungsfilm lief, startet SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK? heute, am 19. Februar, deutschlandweit in die Kinos.
Die Tragikomödie entstand nach einem Drehbuch von Bettina Gundermann unter der Regie von Nicolas Steiner, dessen Dokumentarfilm ‚Above and Below‘ mit zwei Deutschen Filmpreisen ausgezeichnet wurde. In SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK? gelingt es ihm, in schwarzweißen Bildern eine fast surreale Gegenwartswelt zu schaffen – mit brutalistischen Bauten und kantigen Wohnklötzen –, während er Szenen, die in der Vergangenheit spielen, in warmen Farben wiederaufleben lässt.
Im Film wird die lebensfrohe Studentin Lena (Luna Wedler) im Rahmen eines sozialen Projekts vom Amt als Schreibtrainerin zu Hugo Drowak (Karl Markovics) geschickt, der sein Glück schon lange verloren hat und allein in einem heruntergekommenen Hochhaus lebt. Trotz seiner notorischen Gemeinheiten gibt Lena nicht auf, ihn für den kreativen Prozess zu begeistern. Drowak beginnt widerwillig, über die Liebe seines Lebens zu schreiben und weckt damit die Dämonen seiner Vergangenheit.
Neben Luna Wedler und Karl Markovics versammelt SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK? mit Lars Eidinger, Dominique Pinon, Saga Sarkola, Thelma Buabeng, Nikolai Gemel, Bettina Stucky und Jan Bülow ein eindrucksvolles Ensemble vor der Kamera.
Penélope Cruz und Javier Bardem in Psychothriller unter der Regie von Oscar®-Gewinner Florian Zeller
X Verleih hat sich für Deutschland und Österreich die Rechte an BUNKER, dem neuen Thriller von Oscar®-Gewinner Florian Zeller („The Father“), gesichert. In den Hauptrollen sind Penélope Cruz und Javier Bardem zu sehen, für die Regisseur und Drehbuchautor Florian Zeller die Rollen bereits geschrieben hatte. Die Star-Besetzung wird von Stephen Graham (Golden Globe®-Gewinner „Adolescence“), Patrick Schwarzenegger („Midnight Sun“) und Paul Dano („Little Miss Sunshine“) komplettiert. Blue Morning Pictures’ Federica Sainte-Rose produziert neben Fernando Bovaira und Simon de Santiago von MOD Producciones. Alice Dawson ist ebenso Produzentin des Films. Den Weltvertrieb übernimmt FilmNation Entertainment.
Zum Film: Als ein Architekt (Javier Bardem) einen moralisch zweifelhaften Auftrag annimmt – den Bau eines Bunkers für einen Tech-Milliardär –, beginnt seine Frau (Penelope Cruz) nach 17 gemeinsamen Jahren, ihre Ehe in Frage zu stellen.
X Verleih bringt BUNKER voraussichtlich 2027 in die Kinos.
Der Dokumentarfilm SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF feiert Weltpremiere in der Sektion Panorama der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Regisseurin Sabine Lidl porträtiert Siri Hustvedts ganz eigene Art zu leben und zu denken und verbindet ihr Schreiben mit den großen Themen des Lebens: Liebe und Abschied – besonders im Zusammenhang mit der tiefen persönlichen und künstlerischen Verbundenheit zu ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Paul Auster. Das berührende Porträt der Schriftstellerin, die zu einer der wichtigsten Stimmen der Gegenwartsliteratur gehört und zur Weltpremiere persönlich anwesend sein wird, startet am 2. April 2026 im Verleih von X Verleih im Vertrieb mit Warner Bros. bundesweit im Kino.
Zum Film: Jung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie nicht nur zur Schriftstellerin macht, sondern zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Der Film öffnet einen Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, denen die Autorin sich verbunden fühlt. Zugleich erzählt SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Autorenpaares aus Brooklyn: Siri Hustvedt und Paul Auster. Doch während die beiden über Sprache, Identität und die Kraft der Worte nachdenken, bricht das Leben herein: Paul Auster wird schwer krank. Auch nach seinem Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Siri Hustvedt beginnt den Verlust ihres „Lebensmenschen“ im Buch „Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung“ literarisch zu verarbeiten.
Vier Jahre lang folgt Sabine Lidl den Gedanken und Geschichten, die Siri Hustvedt zu einer der wichtigsten intellektuellen und feministischen Stimmen der amerikanischen Literatur gemacht haben. Gemeinsam sind sie immer in Bewegung, durch Zeit und Raum, imaginär zwischen den Disziplinen, deren Grenzen Siri Hustvedt nicht gelten lässt. Dabei hält der Film auch einen der verletzlichsten Momente fest, als Siri Hustvedt und Paul Auster mit der Diagnose seiner Krebserkrankung konfrontiert werden. Das auf diese Weise entstandene intime Portrait SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF ist ein Spiegelfilm zum 2019 ebenfalls unter der Regie von Sabine Lidl entstandenen Filmportrait ihres Ehemanns und „Lebensmenschen“: PAUL AUSTER – WAS WÄRE WENN. Das Buch „Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung“, das die gemeinsame Liebes- und Lebensgemeinschaft des Autorenpaares wiedererstehen lässt, erscheint am 13. März im Rowohlt Verlag.
SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF ist eine Produktion der Medea Film Factory, Irene Höfer, die bereits frühere Filme der Regisseurin produziert hat, unter anderem NAN GOLDIN – I Remember Your Face (2013), DORIS DÖRRIE – Die Flaneuse (2024) sowie PAUL AUSTER – Was wäre wenn (2019), in Koproduktion mit Dschoint Ventschr Filmproduktion, Karin Koch.
Gefördert wurde der Film von nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) des BKM, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt (FFA), dem Bundesamt für Kultur (BAK) sowie der Zürcher Filmstiftung. Die Produktion entstand in Koproduktion mit NDR und SRF, in Zusammenarbeit mit ARTE und SRG.
Titelbild: © Medea Film Factory / Dschoint Ventschr Filmproduktion / Meret Madörin