„Die Känguru-Chroniken“: Tierisch Kapital
Im März kommen „Die Känguru-Chroniken“ ins Kino. Der Trailer geht jetzt online. Anlass für das kommunistische Känguru, über Marketing und seinen Mitbewohner nachzudenken.
Im März kommen „Die Känguru-Chroniken“ ins Kino. Der Trailer geht jetzt online. Anlass für das kommunistische Känguru, über Marketing und seinen Mitbewohner nachzudenken.
Marc-Uwe und das Känguru bilden die ungewöhnlichste WG Deutschlands, in der Eierkuchen nicht fehlen dürfen. Seht hier den ersten langen Trailer zur kultigen Buchverfilmung.
Fans des Kängurus wissen natürlich schon längst, dass der erste Teil der Reihe, der als Buch bereits 2009 erschienen ist von Regisseur Dani Levy verfilmt wurde. Das Drehbuch kommt natürlich von Marc-Uwe Kling selbst, er spricht das Känguru, Dimitrij Schaad spielt Marc-Uwe, denn der kann auch nicht alles selber machen.
Das von der Kritik hochgelobte Regiedebüt der australischen Regisseurin Shannon Murphy ist ein Film wie das Leben – voller Liebe, Freude, Trauer, Hoffnung, Familie, Lachen, Weinen und den Verrücktheiten, wenn das alles zur gleichen Zeit aufeinandertrifft und man erkennt, worauf es wirklich ankommt: Sein Leben zu leben und zu lieben.
Jetzt erhältlich als Blu-ray und DVD sowie als Video on Demand! Alfons Zitterbacke ist der bekannteste und liebenswerteste Pechvogel der ehemaligen DDR – er begleitete seit Ende der 50er Jahre Generationen und seine mittleren und größeren Katastrophen machen noch heute viele Leser zum Komplizen des liebenswerten Chaoten.
Für die Hauptrolle in „Little Joe“ hat Emily Beecham bei den Filmfestspielen in Cannes die Goldene Palme als beste Darstellerin gewonnen. Der Science-Fiction-Thriller der österreichischen Regisseurin Jessica Hausner ist eine BR/ARTE-Kinokoproduktion.
In „Prélude“ zweifelt und verzweifelt ein junger begabter Pianist mehr und mehr an sich selbst. Eine Paraderolle für Louis Hofmann.
Immer mehr wird „Prélude“ zu einem abgründigen Psychothriller, wie Roman Polanski sie in den fünfziger und sechziger Jahren gedreht hat. „Prélude“ ist ein ernsthafter, unbequemer und deshalb gelungener Film über die Gefahr, dass man bei aller Hingabe an die klassische Musik den Blick auf das Leben verlieren kann
Als der 19-jährige David (Louis Hofmann) sein Studium an einem Musikkonservatorium beginnt, macht er Bekanntschaft mit den Kommilitonen Marie und Walter, die ihn in ein emotionales Beziehungsgeflecht stürzen
Ihr Name klingt irgendwie bereits wie ein Filmtitel: Sabrina Sarabi. Und das passt, denn zu Musik und Schauspielerei zog es die 36-Jährige wirklich schon als Jugendliche. Heute hat sie als Drehbuchautorin und Regisseurin den ersten Langfilm fertiggestellt, der seine Weltpremiere jetzt bei den Filmfestspielen in München hatte. Er heißt „Prélude“ und kommt Ende dieses Monats in die Kinos.