Nina Hoss in „DIE ANDERE SEITE“ von Mariko Minoguchi

Titelbild: Die andere Seite

Kinostart: 22. Oktober 2026

Was bedeutet es, aus einer Gemeinschaft herausgerissen und ausgegrenzt zu werden? Dieser Frage geht Autorin und Regisseurin Mariko Minoguchi („Mein Ende. Dein Anfang.“, „Zeit Verbrechen: Dezember“) in ihrem zweiten Kino-Spielfilm DIE ANDERE SEITE nach. In dem intensiven Drama brilliert Nina Hoss als Einzelkämpferin, die der Gesellschaft den Rücken gekehrt und sich in die Wildnis der Berge zurückgezogen hat.

Zum Film:

Die Ärztin Hanna (NINA HOSS) hat durch eine ansteckende Krankheit alles verloren. Als Infizierte ist sie Überträgerin des Virus und wird von der Gesellschaft ausgeschlossen. Hanna hat sich in die Einsamkeit der Berge geflüchtet, wo sie in der alpinen Wildnis zur Einzelkämpferin geworden ist. Als sie auf eine junge Frau trifft, die ebenfalls zu den Ausgegrenzten zählt, ändert sich alles. Hanna nimmt sich ihrer an, gemeinsam wollen sie über die Alpen nach Süden, wo ein Leben in Freiheit möglich scheint.

Mit DIE ANDERE SEITE liefert Mariko Minoguchi nach ihrem gefeierten Spielfilmdebüt „Mein Ende. Dein Anfang.“ ihre zweite Kino-Regiearbeit ab. Vor einer rauen, atemberaubenden Bergkulisse entfaltet der Film seine volle Wucht und erzählt von Flucht, Freiheit und Grenzerfahrungen. In der Rolle der Hanna, die aus ihrem Leben gerissen wurde und nun in der alpinen Natur auf sich allein gestellt ist, begeistert Nina Hoss („Tár“, „Hedda“, „Barbara“) einmal mehr mit einer präzisen und zutiefst menschlichen Performance.

DIE ANDERE SEITE ist eine Produktion von Trimafilm (Produzent*innen Trini Götze und David Armati Lechner), zu deren Künstlerkollektiv Minoguchi gehört, in Koproduktion mit Rundfilm (Produzent*innen Constanze Schumann und Thomas Kiennast) aus Österreich und BR in Zusammenarbeit mit Arte. Zum weiteren Schauspiel-Ensemble zählen Precious Mariam Sanusi („Fuchs im Bau“, „Joy“) und Barbara Petritsch („Die Nacht der 1000 Stunden“). Die Kamera führte Felix Pflieger („Allegro Pastell“, „Tarantella“), für das Szenenbild zeichnet Marie-Luise Balzer („Systemsprenger“, „Yunan“) verantwortlich.

Gefördert wurde der Film von FFA, DFFF, BKM, FFF Bayern, Österreichisches Filminstitut/ÖFI+, Cine Tirol. X Verleih bringt den Film in die deutschen Kinos.

 

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