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„Prélude“ feiert Weltpremiere auf dem Filmfest München

Ab 29. August im Kino: Louis Hofmann und Liv Lisa Fries in „Prélude“

„Prélude“ ist ein berührender Kinofilm mit Louis Hofmann, Liv Lisa Fries und Johannes Nussbaum als explosives Dreiergespann in den Hauptrollen. Die Weltpremiere wird am 28. Juni auf dem 37. Filmfest München gefeiert.

Der Film erzählt die Geschichte eines jungen talentierten Mannes, der unter dem Druck der Selbstverwirklichung und Erwartungen an sich selbst zu zerbrechen droht. Nicht nur auf dem Klavier schlägt „Prélude“ starke und intensive Töne an: Das Kinodebüt der deutsch-ungarisch-iranischen Autorin und Regisseurin Sabrina Sarabi ist ein berührender, konsequenter Film über Erwartungen, Liebe, Leidenschaft – ein präzises, sinnliches Portrait über eine Generation, die oft das Gefühl hat, nicht gut genug zu sein.

Am 28. Juni veranstaltet Ludwig Beck in Zusammenarbeit mit dem Filmfest München einen Talk in der Reihe Filmmakers Live. Im Vorfeld der Weltpremiere von lädt Ludwig Beck am 28. Juni 2019 um 17:30 Uhr Regisseurin Sabrina Sarabi und Schauspieler Louis Hofmann, Liv Lisa Fries und Johannes Nussbaum zu einem Gespräch über den Film, bei dem es um Leben und Träume eines jungen angehenden Konzertpianisten geht, ein. Zur Einleitung spielt der Pianist Victor Nicoara, der auch die Musik zum Film eingespielt hat.

Sabrina Sarabi hat Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Universität Utrecht studiert. Im Anschluss studierte sie Drehbuch und Regie an der Kunsthochschule für Medien Köln. Ihre Kurzfilme wurden auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt Ihr Langspielfilmdebüt „Prélude“ wurde zur prestigeträchtigen Work-in-Progress Sektion des Les Arcs European Film Festival ausgewählt.

Die Produzenten Jonas und Jakob Weydemann wurden beim diesjährigen Filmfestival in Cannes vom Branchenmagazin Variety als Producers to Watch 2019 ausgezeichnet. „Prélude“ ist eine Produktion von about:film und Weydemann Bros. in Ko-Produktion mit WDR (Redaktion: Andrea Hanke) und SWR (Redaktion: Stefanie Groß), unterstützt durch das Kuratorium junger deutscher Film.

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