Eine Hochzeit zu dritt

Rachel (Piper Perabo) heiratet ihren Jugendfreund Heck (Matthew Goode). Ausgerechnet auf dem Weg zum Traualtar begegnet sie einem unerwarteten Gast. Ihre Blicke treffen sich, nur für eine Sekunde – und beide sind wie vom Blitz getroffen…

Mit einem erfrischenden Ensemble junger Darsteller, angeführt von
US-Shootingstar Piper Perabo (COYOTE UGLY), Matthew Goode (MATCH POINT) und Lena Headey (BROTHERS GRIMM) erzählt der britische Regisseur Ol Parker eine hinreißend romantische Komödie über die Macht der Liebe auf den ersten Blick, die den Zuschauer mit ihren pointierten Dialogen und turbulenten Irrungen, Wirrungen und Schicksalsfügungen vor pulsierender London-Kulisse verzaubert.

Requiem

Anfang der 70er Jahre. Die junge Michaela Klingler (Sandra Hüller) verlässt ihr streng katholisches Elternhaus, um ein Studium zu beginnen. Glücklich genießt sie die ersten Schritte in der neuen Freiheit. Doch Michaela wird von ihrer Vergangenheit eingeholt: Sie hat immer öfter mit Wahnvorstellungen zu kämpfen, hört Stimmen und glaubt, von Dämonen besessen zu sein. Schließlich begibt sich Michaela in die Obhut eines jungen Priesters und stimmt einem Exorzismus zu…

Mit REQUIEM ist Regisseur Hans-Christian Schmid (23, CRAZY, NACH 5 IM URWALD) ein Film von großer emotionaler Wucht gelungen. Wie schon bei seinem Thriller „23“ erzählt Schmid in REQUIEM nach einer wahren Begebenheit. An der Seite von Burghart Klaußner (GOOD BYE, LENIN!, DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI) und Imogen Kogge (NACHTGESTALTEN, BARFUSS) gibt die junge Theaterschauspielerin Sandra Hüller in der Hauptrolle ihr fulminantes Leinwanddebüt.

Sandra Hüller wurde auf den 56. Internationalen Filmfestspielen Berlin als Beste Darstellerin mit dem SILBERNEN BÄREN ausgezeichnet.

Der rote Kakadu

Im Frühjahr des Jahres 1961 kommt Siggi (Max Riemelt) nach Dresden. Hals über Kopf verliebt er sich in die junge Dichterin Luise (Jessica Schwarz). Über sie lernt er nicht nur das berüchtigte Tanzlokal „Roter Kakadu“ kennen, sondern auch den lebenslustigen Wolle (Ronald Zehrfeld), ihren Ehemann. Siggi schließt Freundschaft mit Wolle und taucht ein in eine neue, faszinierende Welt. Doch die unbeschwerten Abende im „Roten Kakadu“ sind gezählt: Wolle wird verhaftet und plötzlich muss Siggi um Luise und seine Zukunft kämpfen…

 

 

 

Sommer vorm Balkon

Ein Sommer in Berlin. In einem alten Mietshaus wohnen die Freundinnen Katrin (Inka Friedrich) und Nike (Nadja Uhl). Nike hat einen Balkon, Katrin hat einen Sohn, Ronald fährt einen Truck, Tina ist Kellnerin, Oskar und Helene sind alt und allein. Ob mitten im Leben oder fast am Ende, sie alle fragen sich das Gleiche: Dauert die Liebe über die Jahreszeiten? Oder ist sie nur ein Botenstoff im Hirn, der kommt und geht? Es wird gelebt und geliebt, und es ist immer noch Sommer in Berlin.

 

 

 

Die grosse Stille

DIE GROSSE STILLE ist ein Film über die „Grande Chartreuse“, das Mutterkloster des legendären Schweigeordens: die Karthäuser. 19 Jahre nach der ersten Begegnung des Regisseurs Philip Gröning mit dem Prior des Klosters ist es der erste Film, der jemals über das Leben hinter den Klostermauern gedreht werden durfte.

DIE GROSSE STILLE ist ein Kinoereignis: Eine strenge, fast stumme Meditation über das Klosterleben in seiner reinsten Form. Keine Musik, keine Interviews, keine Kommentare, kein zusätzliches Material. Nur der Lauf der Zeit, der Wechsel der Jahreszeiten und das sich immer wiederholende Element des Tages: das Gebet. Philip Gröning beschreibt ein Leben, das vom Gebot des Schweigens und weltlicher Abgeschiedenheit geprägt ist – und erzählt von Menschen, die ihre Lebenszeit in aller Klarheit Gott gewidmet haben.
Ein Film, mehr Meditation als Abbild.
Eine Reise in die Stille.

Die Höhle des gelben Hundes

In der endlosen Weite der mongolischen Landschaft führt eine fünfköpfige Nomadenfamilie ein Leben fernab der Zivilisation. Nach alter Tradition leben sie von der Schafzucht – und im Einklang mit der Natur. Bei einem ihrer Spaziergänge findet die sechsjährige Nansa in einer Felsenhöhle einen kleinen, schwarzweißgefleckten Hund, den sie „Zochor“ nennt und mit nach Hause nimmt. Statt den Hund wieder auszusetzen, wie es der Vater verlangt, wird er ihr treuer Begleiter. Doch eines Tages verliert sie in der Steppe seine Spur – und begegnet bei ihrer Suche einer alten Nomadin, die ihr die bewegende Legende von der Höhle des gelben Hundes erzählt…

 

 

Creep

Der britische Regisseur Christopher Smith hat die stillgelegten Geisterbahnhöfe der Londoner U-Bahn für seinen Adrenalinschocker CREEP gewählt. CREEP pumpt frisches Blut ins Horrorgenre, indem die Normen übernommen, aber neu und originell umgesetzt werden. Das Ergebnis ist ein Film, der die Sicherheit der Genrekonventionen untergräbt und das Publikum schutzlos, verletzlich und in Schrecken zurücklässt.
„BRIDGET JONES meets ALIEN.“ (Regisseur Christopher Smith)

 

 

Sophie Scholl – Die letzten Tage

Die Studentin Sophie Scholl und ihr Bruder Hans werden im Februar 1943 bei einer Flugblattaktion gegen die Nazi-Diktatur in der Münchner Universität verhaftet. Sophie wird tagelang von Gestapo-Beamten verhört, bis sie sich mit ihrem Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der Weißen Rose stellt und ihrem Todesurteil ausliefert.

 

 

 

Alles auf Zucker!

„Alles auf Zucker!“ beschreibt voller Witz und Ironie den temporeichen Hürdenlauf seines Helden Jaeckie Zucker. Der Film ist eine ganz unorthodoxe Familienkomödie, die frech und liebevoll von einem Zusammenprall der Kulturen im heutigen Berlin erzählt.

En Garde

EN GARDE ist der zweite Film der jungen Hamburger Regisseurin Ayse Polat, die mit ihrem Erstling bereits auf einigen wichtigen internationalen Festivals ausgezeichnet wurde. Eine wunderschöne, bewegende Geschichte über Träume und Freundschaft.