Ein Plädoyer für die Menschlichkeit. Der weltweite Bestseller von Hans Fallada erzählt erstmalig eine authentische Geschichte über die Frage von Moral und Haltung in einer Diktatur.
Berlin 1940, Jablonskistraße 55. Die Hausgemeinschaft bildet einen Querschnitt der Bevölkerung der Zeit. Ein Blockwart, eine versteckte Jüdin, ein ehemaliger Richter, ein Denunziant, ein Kleinkrimineller, ein Hitlerjunge, eine Briefträgerin und das Arbeiterehepaar Anna und Otto Quangel. Angst in allen Facetten ist das bestimmende Gefühl dieser Zeit.
„Die Welt der Wunderlichs“ ist eine hinreißende und berührende Komödie über eine alleinerziehende Mutter, die für alle Probleme zuständig gemacht wird, über chaotische Eltern, unverstandene Kinder und die Kraft der Träume und den Mut der Unangepassten.
Mit unkonventionellem Humor und einer großen Liebe zu seinen Figuren erzählt Regisseur und Autor Dani Levy („Alles auf Zucker!“) von einer ungewöhnlichen, aber mitten aus dem Leben gegriffenen Familie, die bei einer turbulenten Reise wieder zueinander findet.
Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt geht Anna jeden Tag zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich gefallen ist. Eines Tages legt Adrien, ein junger Franzose, ebenfalls Blumen auf das Grab von Frantz.
Das Geheimnis um Adriens Anwesenheit im Ort nach der deutschen Niederlage entfacht unvorhersehbare Reaktionen.
„Vor der Morgenröte“ erzählt episodisch aus dem Leben des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig im Exil. Auf dem Höhepunkt seines weltweiten Ruhms wird er in die Emigration getrieben und verzweifelt angesichts des Wissens um den Untergang Europas, den er schon früh voraussieht. Die Geschichte eines Flüchtlings, die Geschichte vom Verlieren der alten und dem Suchen nach einer neuen Heimat.
„Mängelexemplar“ ist die lang erwartete Verfilmung von Sarah Kuttners Bestsellerroman. Phantasievoll, wild und zugleich sensibel erzählt Newcomer-Regisseurin Laura Lackmann den tragikomischen Trip einer jungen Frau auf der Suche nach sich selbst.
Für ihr Spielfilmdebüt versammelt Laura Lackmann ein außergewöhnliches Frauenensemble vor der Kamera: Claudia Eisinger („Wir sind die Neuen“, „13 Semester“), Katja Riemann und Barbara Schöne in den Hauptrollen sind ein herausragendes Drei-Generationen-Gespann, das drei unterschiedliche weibliche Identitäten repräsentiert.
„Ein Hologramm für den König“ führt nach „Cloud Atlas“ die erfolgreiche Zusammenarbeit von Tom Hanks und Tom Tykwer fort. Ein Film, der spannend, emotional und humorvoll in die Welt einer fremden Kultur entführt und uns damit völlig neue Perspektiven auf das eigene Leben eröffnet.
Fünf junge Menschen, die im Zustand ewiger Sommerferien stehengeblieben sind. Alleine gelassen bilden Tubbie, Tim, Jojo, Birdie und das Mädchen Marie eine Ersatzfamilie. Ziellos, sehnsüchtig und hungrig wie wilde Hunde, streunen sie durch eine anonyme Großstadt. In der flirrenden Sommerhitze erleben sie gemeinsam noch einmal flüchtige Momente des Glücks. Doch die Gemeinschaft bekommt allmählich Risse…
Mit schwarzem Humor, witzigen Dialogen, geprägt von großer Menschlichkeit erzählt „A Perfect Day“ von alten Feindbildern, nicht erwiderten Gefühlen und verbissenen Bürokraten im Alltag von Hilfsorganisationen.
Wolfgang Beckers neuer Film „Ich und Kaminski“ ist ein komödiantisch-satirischer Einblick in die Kunstwelt. Ein Roadmovie, das durch halb Europa führt, gesäumt von peinlichen Situationen und schmutzigen Tricks. Ein Duell zweier unterschiedlich begabter Hochstapler, deren Geschichten sich ineinander spiegeln. Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans von Daniel Kehlmann.
Eine bewegende Liebesgeschichte, irgendwo am Polarkreis: In der menschenvergessenen Schneeweite Russlands sucht die junge Deutsche Winja ihren geliebten Andrei – und findet neben ihm auch einen mysteriösen Öko-Oligarchen: Eine Amour Fou am Limit, eine Mission ohne Regeln, ein schwarzhumoriger Road Movie-Thriller mit Pinguinen.