Mit seiner Erfolgskomödie über den „Clash“ zweier WG-Generationen „Wir sind die Neuen“ traf Ralf Westhoff 2014 genau den Nerv der Zuschauer und lockte fast eine Million Besucher in die Kinos.
„Wie gut ist deine Beziehung?“ knüpft nun thematisch an sein Debüt „Shoppen“ an. Ging es damals um Singles auf Partnersuche, erzählt Ralf Westhoff in seinem neuen Film über die Herausforderungen einer langen Beziehung: Wie gelingt es, auch nach Jahren mit dem Partner glücklich zu sein? Sind Veränderungen wichtig, und wenn ja, wie viele davon? Was ist mit den Wünschen und Träumen, den Nöten und Selbstzweifeln, dem Streben nach Selbstoptimierung, im Beruf, wie auch privat. Wie findet man heraus, was eine gute Beziehung ausmacht?
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„#Female Pleasure“ begleitet fünf mutige, starke, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen und zeigt ihren erfolgreichen, risikoreichen Kampf für eine selbstbestimmte weibliche Sexualität und für ein gleichberechtigtes, respektvolles Miteinander unter den Geschlechtern.
Bewegend, intim und zu jedem Zeitpunkt positiv vorwärtsgewandt schildert „#Female Pleasure“ die Lebenswelten von Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav und ihrem Engagement für Aufklärung und Befreiung in einer hypersexualisierten, säkularen Welt.
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Unter der Regie von Peter Luisi ist „Flitzer“ eine warmherzige, im wahrsten Sinne des Wortes, temporeiche Komödie über den braven Deutschlehrer Baltasar Näf, der für seinen großen Traum alles auf eine Karte setzt, das ganze Geld seiner Schule bei einer illegalen Sportwette verzockt und – verliert. Vor den Scherbenhaufen seiner irrationalen Tat wächst er über sich hinaus und schafft mit einem schrägen Team aus liebenswerten Chaoten das ganz große Ding.
Die französisch-deutsch-österreichische Koproduktion mit Jean-Louis Trintignant, Isabelle Huppert und Mathieu Kassovitz zeigt eine großbürgerliche Familie unserer Zeit im moralischen Verfall.
„Woanders weißt Du selbst, wer Du bist – hier wissen es die anderen: Das ist Heimat.“
Mit „Kleine Haie“ schickte Regisseur Sönke Wortmann seinen Helden vor 26 Jahren aus dem Ruhrgebiet nach München auf die Schauspielschule – nun geht die Reise in „Sommerfest“ zurück nach Hause: Warmherzig und mit lakonischem Humor erzählt Wortmann die Geschichte einer Jugendliebe, die die Zeit überdauert hat und jung geblieben ist. Basierend auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Frank Goosen, bringt „Sommerfest“ den Witz und die Wehmut der literarischen Vorlage kongenial auf die Kinoleinwand – ein Film für alle, die schon einmal geliebt haben. Und eine bittersüße Hommage an die Heimat.
Der große Tag ist da! Noch nie haben Bob der Baumeister und sein Team einen so wichtigen und aufwendigen Auftrag übernommen. Sie werden einen alten Steinbruch in einen Stausee verwandeln und einen riesigen Staudamm bauen. Baggi, Buddel und Heppo wollen sich gerade auf die Arbeit stürzen, als plötzlich eine gewaltige Überraschung heranrollt: drei große, starke, mächtige Mega Maschinen!
Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit, hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag – es wird der letzte sein.
„Matti Geschonneck ist mit der Verfilmung von Eugen Ruges Generationenroman ein kleines Meisterwerk geglückt. Ein klaustrophobisches Kammerspiel voller Witz und Wehmut über eine Gesellschaft, die den drohenden Zusammenbruch einfach nicht wahrhaben will.“ – ZDF Aspekte
„Einsameit und Sex und Mitleid“ ist eine provokante Komödie über die Schwierigkeiten, eine glückliche Beziehung zu leben. Ein Schuhdiebstahl im ICE bildet den Auftakt eines wilden Kaleidoskops von Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen unterschiedlichsten Großstadtmenschen, die in diesem Film lustvoll wie in einem Spinnennetz zappeln.
„Ein bitterböses Porträt unserer Gegenwart, einer der bemerkenswertesten deutschen Filme der letzten Jahre.“ – ARD titel thesen temperamente
In wunderschönen Bildern erzählt Regisseur Ludovic Bernard in „Die Pariserin: Auftrag Baskenland“ eine temporeiche und witzige Liebesgeschichte um die bildschöne, erfolgreiche Großstadtpflanze Sybille, die im Auftrag ihrer Firma ins malerische Baskenland reist, um einen alteingesessenen Familienbetrieb aufzukaufen und an dessen Stelle einen Supermarkt zu errichten.
Schnell wird sie mit der Sturheit der illustren Dorfbewohner und deren unvergleichlicherer Lebensart konfrontiert und erliegt allmählich dem Charme des liebenswerten Machos Ramunxu, der ihr zeigt, worauf es im Leben statt Geld und Erfolg wirklich ankommt: Liebe, Freundschaft und Loyalität.
Der in Bayern aufgewachsene belgische Regisseur Sam Garbarski („Irina Palm“, „Der Tango der Rashevskis“) inszeniert die dramatische Nachkriegskomödie mit viel Chuzpe und jüdischem Humor als bewegende Feier des Lebens. „Es war einmal in Deutschland…“ basiert auf den semiautobiographischen Romanen „Die Teilacher“ und „Machloikes“ von Michel Bergmann, die sie zusammen kongenial adaptierten.