Ein Jahrhundert – Eine Familie – Drei Generationen. Ein Stück bayerische Geschichte.
Mit bayerischer Wucht und dabei auch poetisch zeigt Autor, Regisseur und Schauspieler Josef Bierbichler in „Zwei Herren im Anzug“ nach Motiven seines erfolgreichen Romans „Mittelreich“ ein Familienepos, in dem gleichzeitig deutsche Geschichte von 1914 bis heute und ein großes Stück Heimat erzählt wird.
Marcus Messner ist jung und fleißig: Er bekommt die Möglichkeit, an einem College zu studieren, kann sich den Sorgen seiner Eltern entziehen und muss nun vor allem nicht dem koscheren Metzgergewerbe seines Vaters nachgehen.
Angekommen in Winesburg, Ohio, will er unbedingt der Beste sein, aber nicht nur verstört ihn die verführerische Olivia zutiefst, auch die Konfrontation mit dem erzkonservativen Dekan Caudwell, mit dem er sich höchst philosophische, aber gleichzeitig gnadenlose Rededuelle liefert, lässt ihn wider Willen zum Rebellen werden.
Samar Qupty und Tamer Nafar, der Frontmann von DAM, der ersten palästinensischen Rap-Gruppe, verwandeln mit dem israelischen Regisseur Udi Aloni persönliche Lebensereignisse in eine berührende Liebesgeschichte und ein neues, energiegeladenes Plädoyer der jungen arabischen Generation für ein gleichberechtigtes Zusammenleben.
Ihnen gelang ein leidenschaftlicher Film mit einer temperamentvollen jungen Besetzung und jeder Menge mitreißendem Hip-Hop.
Ein Plädoyer für die Menschlichkeit. Der weltweite Bestseller von Hans Fallada erzählt erstmalig eine authentische Geschichte über die Frage von Moral und Haltung in einer Diktatur.
Berlin 1940, Jablonskistraße 55. Die Hausgemeinschaft bildet einen Querschnitt der Bevölkerung der Zeit. Ein Blockwart, eine versteckte Jüdin, ein ehemaliger Richter, ein Denunziant, ein Kleinkrimineller, ein Hitlerjunge, eine Briefträgerin und das Arbeiterehepaar Anna und Otto Quangel. Angst in allen Facetten ist das bestimmende Gefühl dieser Zeit.
Ben, Jonas, Özzi, Leo und Sophie – drei Jungs, zwei Mädchen – kurz vor dem Abitur, geraten auf ihrer Klassenfahrt nach Hildesheim ins Visier einer geheimnisvollen Sekte. Ihre Freundschaft wird dabei auf eine harte Probe gestellt: Leo ist zwischen Ben und Jonas hin und her gerissen, Sophie schwärmt heimlich für Özzi und warum hat es die Sekte gerade auf Jonas abgesehen?
„Allein gegen die Zeit“ ist ein spannender und atmosphärischer Abenteuerfilm, in dem neben viel Action, eine Geschichte über Freundschaft, Verrat und Liebe und über das große Geheimnis der legendären Irminsul erzählt wird.
„Die Welt der Wunderlichs“ ist eine hinreißende und berührende Komödie über eine alleinerziehende Mutter, die für alle Probleme zuständig gemacht wird, über chaotische Eltern, unverstandene Kinder und die Kraft der Träume und den Mut der Unangepassten.
Mit unkonventionellem Humor und einer großen Liebe zu seinen Figuren erzählt Regisseur und Autor Dani Levy („Alles auf Zucker!“) von einer ungewöhnlichen, aber mitten aus dem Leben gegriffenen Familie, die bei einer turbulenten Reise wieder zueinander findet.
Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt geht Anna jeden Tag zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich gefallen ist. Eines Tages legt Adrien, ein junger Franzose, ebenfalls Blumen auf das Grab von Frantz.
Das Geheimnis um Adriens Anwesenheit im Ort nach der deutschen Niederlage entfacht unvorhersehbare Reaktionen.
„Shoppen“ erzählt die Geschichte von 18 Singles, die an einem Speed-Dating teilnehmen. Ein Kennenlernevent, bei dem fremde Menschen im Fünf-Minuten-Takt einander vorstellen.
Im Rennen gegen den Sekundenzeiger geht es darum, sich optimal zu verkaufen.
„Vor der Morgenröte“ erzählt episodisch aus dem Leben des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig im Exil. Auf dem Höhepunkt seines weltweiten Ruhms wird er in die Emigration getrieben und verzweifelt angesichts des Wissens um den Untergang Europas, den er schon früh voraussieht. Die Geschichte eines Flüchtlings, die Geschichte vom Verlieren der alten und dem Suchen nach einer neuen Heimat.
„Mängelexemplar“ ist die lang erwartete Verfilmung von Sarah Kuttners Bestsellerroman. Phantasievoll, wild und zugleich sensibel erzählt Newcomer-Regisseurin Laura Lackmann den tragikomischen Trip einer jungen Frau auf der Suche nach sich selbst.
Für ihr Spielfilmdebüt versammelt Laura Lackmann ein außergewöhnliches Frauenensemble vor der Kamera: Claudia Eisinger („Wir sind die Neuen“, „13 Semester“), Katja Riemann und Barbara Schöne in den Hauptrollen sind ein herausragendes Drei-Generationen-Gespann, das drei unterschiedliche weibliche Identitäten repräsentiert.